Gruppenumarmung

Vielfalt gehört in die Gesellschaft –  

Die bunte Vielfalt der Menschen war schon immer Bestandteil in der Gesellschaft. 

 

Machst Du Dir Gedanken, dass Du anders bist?  

Hast Du Angst allein in der Masse zu sein? 

Findest Du das gleiche Geschlecht attraktiver als das andere? 

Mach Dir keine Sorgen oder Gedanken, Du bist nicht allein. Du bist ein Bestandteil unserer bunten Gesellschaft.  

 

Hast Du Angst, mit Freunden oder Familie darüber zu reden?  

Wir haben ein offenes Ohr für Dich. Komm Doch zu unseren Stammtischen.   

Hier kannst Du ganz einfach so sein, wie Du bist. Hier kann man in der Gruppe über Probleme oder Sorgen sprechen. Oder auch einfach nur mal lachen. 

 

Gerne kannst Du auch ein persönliches, diskretes Gespräch mit uns führen, bei Kaffee und Kuchen oder auch einfach bei einem Sparziergang. Vollkommen unverbindlich.

 

Wir von Queer-Pfaffenhofen helfen Dir, auch wenn Du professionelle Hilfe brauchst. Wir können Dir entsprechende Anlaufstellen und Adressen geben und diese findet Du auch auf unserer Homepage.  

  

Denk dran: Du bist nicht allein und Du bist nicht abnormal, nur weil Du anders tickst, als die breite Masse! Lieb und leb so, wie Dein Herz es Dir sagt! 

#loveislove

  • Die Fachstelle im Sub (Schwules Kommunikations- und Kulturzentrum) bietet Unterstützung, Beratung, Hilfe und Information für lesbische, schwule, bisexuelle, trans* und inter* Menschen an, die Gewalt oder Diskriminierung erlebt haben.

     

    Queer Pfaffenhofen hat sich mit Sub ausgetauscht und wir unterstützen hier sehr gerne dieses bayernweite Projekt. Wer Diskriminierung oder Gewalt erfahren hat, traut sich nicht immer offen darüber zu sprechen oder es zu melden. Dies ist nicht nur ein Problem von einzelnen Personen in Großstädten. Nein, leider kann das jeden passieren.

     

    Homosexuelle Menschen sind aufgrund ihrer sexuellen Identität und ihrer Geschlechtsidentität besonders gefährdet. Sie erleben besonders häufig Gewalt und Diskriminierung: Egal ob es um Beleidigungen und scheinbar harmlose Witze geht, oder um Bedrohungen bis hin zu Schlägen, sexualisierten Angriffen oder tätlichen Attacken.

    Diskriminierung und Gewalt ist NICHT hinzunehmen

     

    Bei Strong geht es sehr einfach, per Chat (Meldung per E-Mail strong@subonline.org)

    oder Telefonberatung (per Hotline +49 89 856 3464 27).

    Neben ihrer konkreten Beratungsarbeit möchte Strong Licht in die hohe Dunkelziffer der LGBTI* Diskriminierung- und Gewaltfälle bringen. Denn laut aktueller Polizeilichen Statistik gibt es fast keine Fälle.

     

    Traut Euch denn nur gemeinsam sind wir Stark und gemeinsam schaffen wir eine bessere Zukunft für uns und die nächsten Generationen.

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  • Generell kann jede Straftat zu einer politisch motivierten Straftat werden, wenn diese eindeutig aufgrund einer gruppenbezogenen menschenfeindlichen Haltung erfolgt.

     

    LGBTIQ* sind häufig betroffen von:

    Beleidigung („Scheiß Lesbe!“)

    Körperverletzung (Schlag gegen den Körper, weil Du queer bist.)

    Bedrohung („Dich schwule Sau bring ich um!“)

    Erpressung („Zahl‘ oder ich sage allen, dass Du trans bist!“)

    Sexuelle Nötigung („korrigierende“ Vergewaltigung)

    Üble Nachrede/Verleumdung (Denunzierung, Zwangsouting)

    Sachbeschädigung („Kampflesbe“ in den Motorradlack geritzt)

    Betroffene von Hasskriminalität leiden deutlich häufiger an Depressionen, Stress und einer niedrigeren Lebenszufriedenheit! Dein psychisches und emotionales Wohlbefinden leidet! Werde aktiv und wehr Dich gegen die Täter*innen! Eine Anzeige bei der Polizei oder Staatsanwaltschaft kann Dir bei der Verarbeitung helfen!

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  • Engagiert für schwule, bisexuelle und queere Männer* und trans*Personen und die ganze LGBTI* Community.

    München ist eine bunte Stadt, mit vielen LGBTI*-Vereinen und Initiativen. Das Sub ist ein fester Bestandteil dieser Szene und gestaltet die Community aktiv mit. Wir sind gut vernetzt und reger Austausch mit unseren vielen Kooperationspartner*innen ist uns sehr wichtig. Für uns gilt, gemeinsam Vielfalt und Respekt zu leben, damit alltägliche Diskriminierung bekämpft wird. Und dafür müssen wir zusammenhalten und uns gegenseitig unterstützen!

    Psychosoziale Beratung, Coaching, Rechtsberatung, Selbsthilfegruppen, Freizeitgruppen u.v.m.

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  • Die Münchner Regenbogen-Stiftung wurde im Jahr 2010 durch den Stadtrat der Landeshauptstadt München errichtet. Damit wurde bundesweit erstmalig eine Stiftung in kommunaler Verwaltung gegründet, die ihren Schwerpunkt auf die Förderung von gemeinnützigen Maßnahmen für Lesben, Schwule und Transgender legt.

    Die Stiftung dient der Förderung der Gleichstellung und Antidiskriminierung von Lesben, Schwulen und Transgendern in München und Umgebung. Grundgedanke der Stiftung ist es, dass die heutige Offenheit gegenüber Lesben, Schwulen und Transgendern nur erreicht werden konnte, weil diese sich selbst für ihre Anliegen eingesetzt und für Liberalisierung gekämpft haben.

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  • Die Koordinierungsstelle fördert die Gleichstellung und Antidiskriminierung von Lesben, Schwulen, Bisexuellen, Trans*- und Inter*-Menschen.

    Unterstützung der LGBTI*-Community:

    • Netzwerke knüpfen

    • Kooperationen bieten, Maßnahmen koordinieren

    • städtische und sonstige Ressourcen vermitteln

    • Projekte fördern

    • Zuschüsse vergeben

    • die Münchner Regenbogen-Stiftung gestalten

    • gegen LGBTI*-Feindlichkeit arbeiten

     

    Akzeptanzförderung:

    • Öffentlichkeitsarbeit, Kampagnen, Prävention, Medienarbeit

    • Aufklärungs- und Bildungsarbeit, Fortbildungen, Fachgespräche, Fachberatung

    • Schwerpunktarbeit zu Themen wie Alter, Jugend, Interkulturelle Verständigung

    • Projekte

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  • Schwules Leben ist vielfältig. Und genauso sind es unsere Themen und die Menschen, die mit ihrem Gesicht für diese Kampagne stehen: Alte, Junge, Großstadtmenschen, Landbewohner, Fetischfans, HIV-positive und HIV-negative Männer. Wir akzeptieren verschiedene Lebensweisen und Lebensentwürfe von Menschen, bewerten nicht und informieren über HIV, Geschlechtskrankheiten und schwules Leben.

    Wir sind ansprechbar. Unsere ehrenamtlichen Mitarbeiter sind vor Ort und geben ICH WEISS WAS ICH TU ein Gesicht. Wenn du eine Frage rund um schwules Leben, Safer Sex oder zum Leben mit HIV hast: Sie wissen Bescheid und sind für dich da.

     

    Seit 10 Jahren ein fester und verlässlicher Partner der Community: Denn IWWIT ist die bundesweite Präventionskampagne der Deutschen Aidshilfe. Sie wird von einem Kampagnenbüro in Berlin koordiniert.

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  • Die Deutsche Aidshilfe (DAH) ist der Dachverband von rund 130 Organisationen und Einrichtungen in Deutschland. Sie vertritt die Interessen von Menschen mit HIV/Aids in der Öffentlichkeit sowie gegenüber Politik, Wissenschaft und medizinischer Forschung.

    Zu unseren wichtigsten Aufgaben zählt zudem die Aufklärung über HIV/Aids und andere sexuell übertragbare Infektionen. In erfolgreicher Arbeitsteilung mit der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) sprechen wir gezielt die gesellschaftlichen Gruppen an, die von HIV/Aids besonders bedroht sind. Dazu zählen:

    • Männer, die Sex mit Männern haben

    • Menschen aus Weltregionen, in denen HIV besonders stark verbreitet ist

    • Menschen, die sich Drogen spritzen

    • Armuts- und Beschaffungsprostituierte

    • Menschen in Haft

     

    Wir unterstützen und ermöglichen dabei Selbsthilfeaktivitäten in diesen Gruppen sowie für Menschen mit HIV.

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  • Der Verein Queer in Niederbayern wurde am 18.06.2019 gegründet und ist die Anlaufstelle für die LGBTIQ-Community in Niederbayern und fördert und fordert die Akzeptanz sowie Gleichstellung der LGBTIQ-Lebensweise (engl.: lesbian, gay, bisexual, transgender, inter, queer) in der Öffentlichkeit und im Alltag. Niemand soll aufgrund der sexuellen Orientierung oder Geschlechtsidentität diskriminiert werden – weder rechtlich noch gesellschaftlich.

    Wir stehen dafür ein, in der Öffentlichkeit bestehende Vorurteile gegenüber queeren Menschen (Lesben, Schwulen, Bi-, Trans-, Inter- und Asexuellen (LSBTIQ*)) abzubauen und der gruppenbezogenen Menschenfeindlichkeit entgegen zu wirken.

    Wir treten ein für Akzeptanz und Offenheit gegenüber queeren* Menschen und queeren* Lebensformen in Niederbayern und weltweit.

    Wir treten gegen die Stigmatisierung von Menschen mit HIV und AIDS und anderen sexuell übertragbaren Krankheiten ein.

    Wir zeigen Solidarität mit den Opfern anti-queerer Straftaten.

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  • Wenn Du gleichgesinnte Menschen voller bunter Gedanken suchst, dann bist Du hier genau richtig. Hier kannst nette Leute aus dem Raum Ingolstadt kennen lernen, unseren monatlichen Stammtisch besuchen oder unserer WhatsApp-Gruppe beitreten.

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  • Seit 2014 fördert und fordert das Projekt 100% MENSCH die vollständige rechtliche und gesellschaftliche Gleichstellung aller Menschen – unabhängig von ihrer sexuellen Orientierungen und ihres Geschlechts (LGBTIQA*).

    Verwirklicht wird dieses Ziel durch Aufklärungs- und Informationskampagnen zu „sexueller und romantischer Orientierung“ sowie „Geschlecht“. Auch weitere LGBTIQ*-relevante Themen wie beispielsweise „Gesundheit“ und „Homo-, Bi- und trans*/interfeindliche Gewalt“ werden mit Flyer- und Onlinekampagnen in die Öffentlichkeit getragen. Ausstellungen, Kundgebungen, Informationsstände, Vorträge, Podiumsdiskussionen und die Veröffentlichung der 100% MENSCH-Songs, welche von nationalen und internationalen Künstler*innen aufgenommen werden, machen das Projekt 100% MENSCH zu einer vielseitigen und auf Empowerment ausgelegten gemeinnützigen Menschenrechtsorganisation.

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